Mein erster Blogbeitrag zur #dmexco2014

Als neuer Blogger habe ich mir dieses Mal vorgenommen über meine Erfahrung auf der dmexco zu schreiben. Hier ist mein Beitrag dazu.

Heute habe ich am zweiten dmexco Tag die Messe besucht. Schon am Eingang hatte ich das Gefühl, dass die dmexco-Messe dieses Jahr besser besucht wurde als letztes Jahr.  Wie auch schon das vorherige Jahr habe ich mir vorher überlegt welche Stände ich besuchen werde. Als erstes habe ich die drei Großen (Google, Facebook und Twitter) besucht. Von diesen hat Twitter mit der Aktion #meetandtweet meiner Meinung nach definitiv am meisten für Aufsehen gesorgt.

Schon vor dem Messegebäude hat Twitter mit einer Schaummaschine für ein wenig Kinderspaß gesorgt. Schaum im Form von Hashtags oder dem Twitter-Logo flogen durch die Luft.

Schaummaschine by Twitter
Schaummaschine by Twitter

Drinnen am Twitter-Stand bekam man an Tablets sehr viele wichtige Informationen (Zahlen, Statistiken) über Twitter. Des Weiteren konnte man vor einer “Selfiemaschine” ein Foto von sich schießen (lassen), welches dann auf Twitter geteilt wird. Wenn man dazu auch noch ein Geschenk haben möchte, musste man  esmit einem Hashtag es nur erwähnen. Alles total easy und sehr kreativ! 😉

Selfie am Twitterstand
Selfie am Twitterstand

 

Wasserflasche von Twitter.
Wasserflasche von Twitter.

Am Facebook-Stand konnte ich über Facebook-Ads und dem Werbeanzeigenmanager sprechen. Ich hatte ein paar Fragen, die alle beantwortet wurden. Viel Neues gab es jedoch nicht am Facebook-Stand. 🙁

Einen Besuch bekam auch Kollege Kai Thrun von 247GRAD, der mit seinem Blog sehr aktiv ist. Des Weiteren habe ich Hootsuite besucht, weil ich schon seit langem überlege diesen Tool zu benutzen. Auch dort waren die Kollegen sehr nett und es gab sogar etwas zum mitnehmen.

Am 247Grad Stand mit Kai Thrun.
Am 247Grad Stand mit Kai Thrun.
Ein Present von Hootsuite.
Ein Present von Hootsuite.

Auf dem Weg zum Ausgang stoß ich auf einen kleinen Stand von SIMSme. Eine Alternative zu Whatsapp. Mit SIMSme kann man sichere Nachrichten oder Dateien an andere SIMSme-Nutzer schicken und diese sogar mit einer Selbstzerstörungsfunktion versehen. Will man zum Beispiel, dass das Bild, welches ich dem Empfänger schicke, sich nach sechs Sekunden von selbst zerstört, kann ich vor dem Senden dies einstellen. Man kann frei entscheiden wie lange das Bild oder die Nachricht zu sehen sein soll. Es ist also eine Mischung aus Whatsapp und Snapchat. Ich habe es herunterladen und werde es ausprobieren.

Stand von SIMSme.
Stand von SIMSme.

Ein paar Sachen fand ich jedoch merkwürdig. Bei einigen Ständen wurde statt Qualität auf Snack uns Sex gezählt. Sexy Hostessen verteilten Snacks vor den Ständen und zogen so die “Interessenten” um von denen die Visitenkarten zu bekommen. Ich verstehe auch nicht, was diese Sucht an Visitenkarten sein soll? Wenn ich kein Interesse habe, bekomme ich auch keins, wenn ich eine e-Mail bekommen sollte!

Dann gibt es auch noch die Leute, die mehr als zehn Tüten tragen nur weil es diese umsonst gibt. Mit einer Dame an der Informationstheke habe ich ein wenig gelästert (Tja, Männer tun das auch). Wir waren beide uns einig, dass einige Gänge wie eine Mischung aus Primark und Phantasialand aussahen. 😀

Fazit:

Im Großen und Ganzen bin ich jedes Mal froh die dmexco besuchen zu können. Es wurde alles sehr gut organisiert und als Gast hat man sich sehr wohl gefühlt. Ich freue mich jetzt schon auf nächstes Jahr.

Google auf der dmexco.
Google auf der dmexco.
Apfelschorle in der Dose gab es gratis.
Apfelschorle in der Dose gab es gratis.

 

 

Autor: Burak Görmez

Social Media Marketing Berater bei der nexum AG in Köln. Dozent an der Hochschule Fresenius. Mitglied beim BVCM und fanatischer Onliner.

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